Feuchtigkeit ist messbar

Die Schadenauswirung erkennen

In einigen Schadensfällen ist die Ursache klein und die Kosten der Behebung des Defekts gering. Anders ist es bei der Auswirkung von Wasserschäden. Hier muss schnell und kompetent gehandelt werden, um die Auswirkungen auf die Bauteile in Grenzen zu halten. Unsere Messtechniker verfügen hierzu über ein komplexes Fachwissen zu Baustoffen und Materialeigenschaften und können Gefahrenpotenziale für Materialien perfekt einschätzen. Ob nun eine sofortige Gegenmaßnahme, wie z.B. Bauteiltrocknung, eingeleitet werden muss, entscheidet sich an den Materialeigenschaften und den Messergebnissen der Feuchtemessung. Dieses Fachgebiet beherrschen unsere Messtechniker optimal und setzen je nach Gebäude und Rahmenbedingungen sehr unterschiedliche Verfahren der Feuchtemessung ein. Die technische Ausbildung und Ausrüstung reicht von kapazitiven Messverfahren, über Messungen mit der Widerstandstechnik, aber auch über aw-Wert-Messungen, um punktuell festzustellen, ob Bauteile über freies Wasser verfügen und sich Risiken einstellen können.

Feuchtegrafiken

Neben der punktuellen Messung wird die Einschätzung zur Auswirkung durch Feuchte, je nach Objekt, auch als Feuchtegrafik, auch Rasterfeuchtemessung genannt, vorgenommen. Hierbei wird weitgehend die Gesamtfläche beurteilt, weil durch Unebenheiten von Decken und Bodenplatten das bestimmungswidrig austretende Wasser in entfernt liegende Räume laufen kann. So werden Spätfolgen durch nicht sofort erkannte Auswirkungen vermieden